Filter
Filter werden eingesetzt, um Datenmengen zu begrenzen, nicht benötigte Informationen zu entfernen oder die Weiterverarbeitung auf relevante Teilmengen zu beschränken.
Zweck
- Datenreduktion
- Datenbereinigung
- Strukturvereinfachung
- Performanceoptimierung
Funktionales Verhalten
- Filter prüfen Datenobjekte oder Datenstrukturen anhand definierter Kriterien.
- Nicht relevante Elemente werden aus dem weiteren Prozesskontext entfernt.
- Alternativ werden Datenmengen auf definierte Teilmengen reduziert.
- Die verbleibenden Daten werden im bestehenden DataItem aktualisiert oder in ein separates Zielobjekt geschrieben.
Anwendungsbereiche
- Entfernen einzelner Felder aus komplexen Datenstrukturen.
- Reduzieren von Tabellen auf bestimmte Zeilen oder Spalten.
- Ausschließen sensibler oder technischer Felder vor externer Weitergabe.
- Begrenzung von Ergebnislisten vor nachgelagerten Verarbeitungsschritten.
Technischer Kontext
Filter arbeiten ausschließlich auf bereits im Prozesskontext vorhandenen Daten.
Es erfolgt kein externer Datenzugriff.
Die Filterlogik basiert typischerweise auf:
- Feldnamen
- Wertvergleichen
- Strukturpfaden
- Bedingungsausdrücken
Das Ergebnis der Filteroperation ersetzt entweder die ursprüngliche Datenstruktur oder wird in einem neu definierten Ziel-DataItem abgelegt.
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