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Variablen

Zweck

Der Bereich Variablen dient der zentralen Zuordnung externer Variablennamen zu internen Variablenbezeichnungen.

Dadurch können unterschiedliche Quellsysteme dieselben Dokumentvorlagen verwenden, auch wenn die angelieferten Variablennamen voneinander abweichen. Die Zuordnung erfolgt über ein Mapping zwischen der externen Variablen und einer systeminternen Variablen.

Anwendungsbeispiel

Mehrere Quellsysteme erzeugen denselben Brief, verwenden jedoch unterschiedliche Variablennamen für denselben fachlichen Inhalt.

Beispielsweise liefern drei Quellsysteme den Nachnamen einer Person unter unterschiedlichen Variablennamen:

Quellsystem Externe Variable
System A lastname
System B surname
System C name_last

Durch ein Variablenmapping können alle drei Variablen auf die interne Variable person.lastname abgebildet werden.

Die Dokumentvorlage verwendet anschließend ausschließlich die interne Variable und kann dadurch unabhängig vom liefernden Quellsystem eingesetzt werden.

Übersicht und Verwaltung

Beim Öffnen des Bereichs werden alle vorhandenen Variablenzuordnungen in einer tabellarischen Übersicht dargestellt.

Funktionen

Funktion Beschreibung
Suche Ermöglicht die Suche nach bestehenden Variablenzuordnungen.
Neues Mapping hinzufügen Erstellt eine neue Variablenzuordnung.
Bearbeiten Öffnet eine bestehende Variablenzuordnung zur Bearbeitung.
Löschen Entfernt eine bestehende Variablenzuordnung.

Konfiguration

Für die Konfiguration einer Variablenzuordnung stehen folgende Felder zur Verfügung.

Feld Beschreibung
Schlüssel Definiert den Variablennamen des externen Quellsystems.
Wert Definiert die interne Variable, auf welche die externe Variable abgebildet werden soll.

Verwendung

Variablenzuordnungen ermöglichen die Wiederverwendung identischer Dokumentvorlagen über mehrere Quellsysteme hinweg.

Anstatt Dokumentvorlagen für jedes Quellsystem separat anzupassen, erfolgt die Vereinheitlichung der Variablennamen zentral über das Variablenmapping.

Technischer Hinweis

Variablenzuordnungen werden systemweit ausgewertet und bereits vor der Verarbeitung einer Dokumentvorlage angewendet.

Die Funktion sollte ausschließlich eingesetzt werden, wenn eine Harmonisierung unterschiedlicher Variablennamen erforderlich ist. Eine umfangreiche Verwendung von Variablenzuordnungen erhöht die Komplexität bei der Analyse von Datenflüssen und der Fehlersuche erheblich.

Die Anlage neuer interner Variablenstämme sollte ausschließlich durch den Betreiber des intracon-Systems erfolgen.

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